Steuerungssoftware muss auch bei
Störungen verständlich bleiben.

SPS, HMI und SCADA verbinden Prozessabläufe mit Bedienung und Diagnose.

Die Anlage wächst, während Bausteine verschiedener Lieferanten und unterschiedliche Programmstände zusammenkommen. Eine neue Funktion verändert Freigaben und Bedienbilder; bei Störungen fehlt oft der eindeutige Hinweis auf die Ursache. Gefragt sind klare Programmstrukturen, abgestimmte Schnittstellen und nachvollziehbare Tests. So kann das Team die Software nicht nur in Betrieb nehmen, sondern später auch gezielt pflegen.

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Im kostenfreien Erstgespräch klären wir, welche Steuerungsplattform vorgegeben ist, welcher Teil der Software neu entsteht und was aus dem Bestand übernommen wird.

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Leistungsumfang

Software entwickeln

Steuerung, Bedienung und Diagnose für den Anlagenablauf programmieren.

Standards einbinden

Kundenvorgaben und OEM-Bausteine im Programm berücksichtigen.

Abläufe testen

Software am Modell und an der realen Anlage auf Funktion prüfen.

Plattformen, Standards und Kommunikation

Siemens, Beckhoff und Schneider Electric bilden den regelmäßig eingesetzten Technologieumfang.

Bei Siemens arbeiten wir mit dem TIA Portal und STEP 7 Classic einschließlich Safety, von der S7-1200 und S7-1500 bis zu bestehenden Anlagen mit S7-300 und S7-400. Bei Beckhoff kommen TwinCAT 2 und TwinCAT 3 zum Einsatz, bei Schneider Electric das Modicon-Portfolio. CODESYS dient als herstellerübergreifende Entwicklungsumgebung nach IEC 61131-3.

Über PROFINET, PROFIBUS, Modbus und CAN binden wir verteilte E/A, Antriebe, Sensorik, Sicherheitstechnik und Robotik an. Die Kopplung zu MES und übergeordneten Systemen überträgt Aufträge, Rezepturen, Zustände und Produktionsdaten.

Netzwerk-Switches mit angeschlossenen Patchkabeln und Statusanzeigen

Im Betrieb

Strukturierte Software erleichtert jede spätere Änderung

Ein klares Grundprogramm, einheitliche Meldungen und abgestimmte Bedienbilder helfen dem Personal bei der Fehlersuche an der Anlage.

Vom Konzept bis zum Support

  1. Drei Personen besprechen am Tisch ein Anlagenlayout, auf dem Bildschirm der Plan der FertigungszellenAi

    1

    Prozessanforderungen besprechen

    Prozessbeschreibung, Anlagenlayout und Schnittstellen werden mit Ihrem Team geklärt.

  2. Ein Entwickler programmiert an zwei Bildschirmen die Steuerung und prüft die Roboterzelle in der Simulation, ein Kollege liest PläneAi

    2

    Steuerungen programmieren

    SPS- und Roboterprogramme entstehen als abgestimmtes Automatisierungskonzept.

  3. Ingenieur am Arbeitsplatz mit Simulationsmodell auf dem Monitor, Bedienpanel und Steuerung danebenAi

    3

    Virtuelle Inbetriebnahme

    Die realen Programme steuern das Modell über eine bidirektionale Kopplung; die Phase endet mit einem abgenommenen Softwarestand.

  4. Eine Fachfrau arbeitet am Greifer eines Roboters in der Halle, eine Kollegin verfolgt die Zelle am BildschirmAi

    4

    Reale Anlage in Betrieb nehmen

    Der geprüfte Softwarestand geht an die reale Anlage und wird dort abgestimmt.

Diagnose beginnt an der Bedienoberfläche

WinCC, WinCC Unified und Beckhoff HMI verbinden Anlagenzustände mit Bedienung und Diagnose.

Bedien- und Anlagenbilder

Handfunktionen, Betriebsarten und Anlagenzustände stehen dort, wo das Personal sie braucht.

Meldungen und Trends

Alarme und zeitliche Prozessverläufe zeigen, was an der Anlage geschieht.

Rezepturen und Benutzerrechte

Rezepturen und Rechteverwaltung werden auf die jeweilige Maschine abgestimmt.

Produktionsübersichten

Über industrielle Kommunikation und MES-Anbindung gelangen Informationen in die Umgebung des Betreibers.

Team

Erfahrung mit Steuerungen und OEM-Standards

Vorgegebene Bausteine und Schnittstellen prägen die Arbeit in Anlagenprojekten.

Einzelne Mitglieder unseres Teams bringen mehr als 20 Jahre Erfahrung in der SPS-Programmierung und industriellen Automatisierung mit. Siemens, Beckhoff und Schneider Electric sowie die OEM-Standards TMOv3, GSC, VASS und Integra gehören zum technischen Hintergrund. Für ein neues Vorhaben werden die gültigen Vorgaben und vorhandenen Programmstände abgestimmt. So kann die Entwicklung auf der vorgesehenen Grundlage aufsetzen, statt abweichende Strukturen nachträglich angleichen zu müssen.

Häufige Fragen

Fragen zu Planung, Umsetzung und Betrieb.

Arbeiten Sie auch an bestehenden Anlagen?

Ja. Neben aktuellen Steuerungsgenerationen betreuen wir Anlagen mit älteren Systemen wie S7-300 und S7-400 und binden sie in neue Abläufe ein.

Wie werden Roboter in den Ablauf eingebunden?

Die SPS-Seite regelt Schnittstellen, Handshakes, Freigaben und Zustände zwischen Steuerung und Roboter. Die Roboterprogramme selbst entstehen in der Roboterprogrammierung.

Gehört die Risikobeurteilung zum Umfang?

Eine vollständige Risikobeurteilung ist kein pauschaler Bestandteil. Vorgegebene Safety-Funktionen setzen wir in der Steuerungssoftware um.

Weitere Branchenlösungen

Jede Branche hat ihre Besonderheiten. Dafür braucht es einen verlässlichen Partner, der die Anforderungen kennt und passende Lösungen liefert.

Erstgespräch

Vereinbaren Sie ein kostenfreies Erstgespräch

Beschreiben Sie Ihre Aufgabe. Wir stimmen einen Termin ab und besprechen den möglichen Projektumfang.

  1. Notebook auf einem Schreibtisch mit geöffnetem Kalender und ausgewähltem TerminAi

    1

    Sie fragen einen Gesprächstermin an

  2. Zwei Personen im Besprechungsraum im Videocall mit drei Fachleuten, auf dem Bildschirm ein AnlagenmodellAi

    2

    Wir besprechen Ihre Anforderungen

  3. Drei Personen am Besprechungstisch, auf dem Bildschirm ein Projektangebot mit AnlagenmodellAi

    3

    Sie erhalten ein Angebot zum abgestimmten Umfang

Tobias Kuck
Tobias KuckBusiness Development ManagerNimmt neue Vorhaben auf, stimmt Angebote ab und begleitet die Zusammenarbeit von der ersten Anfrage an.
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Ergänzende Leistungen für Ihr Vorhaben.

Virtuelle Inbetriebnahme

Prüfen Sie SPS- und Roboterprogramme am digitalen Anlagenmodell, bevor die reale Inbetriebnahme beginnt.

Sicherheitstechnik

Setzen Sie vorgegebene Schutzfunktionen in Steuerungssoftware um und prüfen Sie ihre Reaktion an der Anlage.

Inbetriebnahme vor Ort

Verbinden Sie Software, Peripherie und reale Abläufe vom E/A-Check bis zum Hochlauf.

Roboterprogrammierung

Bereiten Sie Bewegungen und Schnittstellen offline vor und stimmen Sie sie an der realen Zelle ab.